Blog ist umgezogen
31. Juli 2010Liebe Leser,
der Blog ist umgezogen. Zukünftig finden Sie mich unter
http://franknething.blogspot.com/
Vielen Dank
Liebe Leser,
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http://franknething.blogspot.com/
Vielen Dank
Man sollte es nicht glauben, aber ein Gramm Mensch besteht aus 1Millionx1Trillionen Atomen. Eine unvorstellbare Zahl, und es wissen wahrscheinlich nur sehr wenige Menschen weltweit, wieviele Nullen eine solche Zahl hat. Wer nun aber glaubt, ein Atom sei klein, der kennt noch nicht den Atomkern. Man stelle sich vor, das Atom wäre so groß wie ein Bundesliga-Stadion, dann wäre der Atomkern so groß (klein) wie ein Reiskorn. Aber auch das ist noch nicht das kleinste, denn in dem Atomkern gibt es noch die Protonen und Neutronen. Aber selbst die kann man noch zerlegen, in Quarks. Und wahrscheinlich ist nichtmal das das Kleinste, es gibt bestimmt noch kleinere Sachen.
Im Haustechnikdialog Forum stellt ein Mitglied eine etwas spezielle Anfrage: Er fragt nach einer Kloschüssel, welche auch dann gut funktioniert, wenn deren Benützer etwas grössere Mengen darin «deponieren». Diese ernst gemeinte Anfrage führte zu einer herrlichen Ansammlung von ernst- und weniger ernstgemeinten Antworten bis hin zu konkreten Berechnungsformeln der menschlichen Notdurft. Nimm Dir eine Viertelstunde Zeit, Du wirst sie lachend nie wieder vergessen.
Wasserscheue Pinguine, Klebstoff auf dem Toilettensitz und die bei Ebay angebotene “nervige” Oma. Das Jahr 2009 hat wieder allerlei lustige Nachrichten über die Ticker laufen lassen. WELT ONLINE hat die besten gesammelt: Können Sie sich noch an das Handy gegen Schnupfen erinnern?
http://www.welt.de/vermischtes/article5476745/Die-kuriosesten-Meldungen-des-Jahres-2009.html
Die Entwickler des Internet-Browsers Firefox haben eine erste Testversion für die vierte Generation der Software fertiggestellt. Der Firefox 4 soll um die Jahreswende 2010/2011 erscheinen.
Wichtiger als der Zeitplan sei aber die Qualität der Software, sagte der Präsident von Mozilla Europe, Tristan Nitot, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
Zu den angekündigten Neuerungen von Firefox 4 gehören die Unterstützung des WebM-Formats von Google für Videos in hoher Auflösung, ein verbesserter Add-On-Manager zur Verwaltung der zahlreichen Browser-Erweiterungen sowie noch einmal mehr Tempo bei der Darstellung von Webseiten.
Auch die Oberfläche wird im neuen Firefox neu gestaltet. So sollen die Tabs für mehrere Webseiten an den oberen Bildschirmrand gestellt werden. Die bisherige Menüleiste wird auf eine einzige Schaltfläche reduziert, die auf einen Klick die meistbenutzten Optionen anzeigt.
„Unter der Motorhaube“, also bei den nicht sichtbaren Veränderungen, wird die Unterstützung für den künftigen Standard HTML 5 vorangetrieben. HTML 5 ermöglicht unter anderem die direkte Einbindung von Webvideos, ohne dass zusätzliche Techniken wie Flash erforderlich sind.
„Beta 1“ von Firefox 4 zum Download
Das Open-Source-Projekt Mozilla stellte die „Beta 1“ von Firefox 4 auf seiner Website zum Download bereit und bat die Nutzer um Reaktionen. Alle zwei bis drei Wochen sollen weitere Beta-Versionen erscheinen.
Firefox konnte in den vergangenen Jahren die Marktdominanz von Microsofts Internet Explorer aufbrechen, steht inzwischen aber selbst unter stärkerem Konkurrenzdruck.
Der Apple-Browser Safari und vor allem Googles Chrome legten zuletzt in der Gunst der Computer-Nutzer zu.
Deswegen muss Mozilla mit einer aufgefrischten Firefox-Variante nachlegen, einige Experten kritisierten die aktuelle Version bereits als veraltet.
Ein Hacker in den USA hat offenbar den Code für die Verschlüsselungstechnik des Internet-Telefondienstes Skype geknackt.
Skype bestätigte den Vorgang im Wesentlichen und betonte zugleich, dadurch werde die Sicherheit der Kommunikation mit dem Dienst in keiner Weise beeinträchtigt. Der Hack soll Ende Dezember auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Berlin vorgestellt werden.
„Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein Angriff auf die Skype-Verschlüsselung gezeigt werden konnte“, erklärte CCC-Sprecherin Constanze Kurz am Freitag.
Dies zeige, „dass geheim gehaltene technische Standards kein Mehr an Sicherheit bringen, da früher oder später immer jemand herausfindet, wie es funktioniert“.
Der Chaos Computer Club tritt für offene Standards auch bei Verschlüsselungstechniken ein. „Security by obscurity“ (Sicherheit durch Verbergen) habe noch nie langfristig funktioniert, betonte Kurz.
Laut einem Bericht des amerikanischen Fachblogs „TechCrunch“ erklärte der Hacker, er habe den Quellcode offengelegt, indem er den Binärcode der Software mit einem als „Reverse Engineering“ bezeichneten Verfahren analysiert habe. Der ursprüngliche Blog-Beitrag des Hackers war am Freitag nicht mehr zugänglich, Kopien waren aber auf anderen Webseiten zu sehen.
Skype äußerte in einer Stellungnahme Verständnis, wenn jemand die Software des Unternehmens mit dem Ziel analysiere, die Sicherheit zu verbessern.
Der jetzt vorgestellte Hack diene jedoch nicht diesem Ziel, sondern erleichtere den Versand von Spam, also unerwünschter Werbung. Das Unternehmen teilte mit, dass es rechtliche Schritte prüfe.
Ein ferngesteuerter Spielzeughelikopter, der Feuer fing und ein Kinderzimmer in Brand setzte, hat jetzt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Bozen auf den Plan gerufen.
Der Modellhubschrauber wurde auf einer Messe in Bozen von einem österreichischen Verkäufer erstanden, hieß es in einer Aussendung des EVZ am Donnerstag.
Der Vorfall wurde dem zuständigen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung in Rom gemeldet, das jetzt untersuchen soll, ob von dem Spielzeug Gefahr ausgeht.
Gemeldet wurde der Brand von der besorgten Mutter. Wie bereits einige Male vorher, habe das Kind am Abend sein Spielzeug zum Aufladen an das Ladegerät angeschlossen, es danach ausgesteckt, auf sein auf dem Nachtkästchen stehendes Radio gestellt und sei dann eingeschlafen.
In der Nacht habe der Modellhubschrauber dann plötzlich Feuer gefangen. Durch die Schreie des Kindes aufgeweckt, sei die Mutter ins Zimmer gestürzt und habe den Brand mit einer Decke gelöscht. Verletzt wurde dabei niemand.
Das EVZ Bozen informierte das Ministerium in Rom, bei dem auch die RAPEX-Kontaktstelle angesiedelt ist. Bei RAPEX (Rapid Alert System for non-food consumer products) handelt es sich um das europäische Schnellwarnsystem für gefährliches Spielzeug.
Zudem habe das EVZ Bozen auch das Europäische Verbraucherzentrum Österreich um Hilfe gebeten, da das Produkt von einem österreichischen Händler gekauft wurde.
Auch die österreichischen Kollegen hätten daraufhin die zuständige Behörde, den Produktsicherheitsbeirat, informiert, die sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen werde.
An einer Tankstelle betankte eine Dame ihr Auto. Dabei wurde sie von einem Mann (als Maler bekleidet) angesprochen, ob er ihr helfen könne. Sie verneinte.Daraufhin bot er der Dame seine Visitenkarte an für den Fall, daß sie irgendwann einmal seine Malerdienste in Anspruch nehmen möchte. Nach einem kurzen “Hin und Her”, um diesen Herrn loszuwerden, nahm die Dame die Visitenkarte an, und der etwas dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem dann auch die Dame losfuhr, fühlte sie sich plötzlich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen.Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, daß dieser komische in ihrem Auto sich verbreitende Geruch von ihrer Hand stammte, mit der sie die Visitenkarte entgegengenommen hatte. Sie bemerkte, daß sie von den beiden etwas dubiosen Männer ab Start an der Tankstelle verfolgt wurde.Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz und begann wie wild zu hupen und laut um Hilfe zu schreien. Die zwei Verfolger gaben sofort Gas und flüchteten. Der Dame aber ging es schlechter und schlechter.Die Visitenkarte wurde, wie später festgestellt wurde, vor der Übergabe in eine flüssige Droge getaucht, die BURUNDANGA heißt. Diese Droge wird von Kriminellen verwendet, um Leute in ihrer Hilflosigkeit zu berauben oder gfs. auch zu vergewaltigen. Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an j e d e n übertragen werden und somit kann dadurch auch jede Person, die mit dieser Droge in Hautkontakt kommt, innerhalb kürzester Frist außer Gefecht gesetzt werden.Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als alle anderen Drogen oder Schlafmittel. Also:Nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Euch wildfremden Menschen an!!!
Entnommen aus: http://brunowsky.de/2010/02/21/warnung-vor-visitenklarten-fremder/
Dieser Text ist zwar nicht neu, und kusiert schon seit mehreren Jahren, wobei die Geschichte meistens in den USA spielt.
Die Frage, die sich mir stellt, kann man nur durch Hautkontakt an den Fingern soviel Droge aufnehmen, daß es einen umwirft?
Es ist eine witzige kleine Geschichte über einen Mann, seine Hochzeit, einen wirklich bösen Racheplan und die gelungene Umsetzung desselben.
Sie werden diesen Mann lieben………
Dies ist eine wahre Geschichte über eine Hochzeit in Amerika. Es stand in
der lokalen Presse und der Mann war auch in der Jay Leno-Show:
Es war eine große Hochzeit mit über 300 Gästen.
Nach der Hochzeit, beim Empfang ging der Bräutigam auf die Bühne
nahm das Mikrofon in die Hand und dankte den Gästen für ihr Kommen, einige
hatten eine lange Anreise hinter sich. Er dankte den Gästen für Geschenke und
die Unterstützung bei der Hochzeit.
Er wollte besonders der Braut und ihrer Familie danken, im Besonderen dem
Schwiegervater für die Ausrichtung dieses aufwendigen Empfanges.
Als Zeichen seiner besonderen Bewunderung wollte er jedem ein besonderes
Geschenk machen.
Daher habe er unter jeden Stuhl der gesamten Hochzeitsgesellschaft einen
Umschlag kleben lassen. Er sagte, dies sei sein Geschenk und forderte jeden auf, seinen Umschlag zu
öffnen.
Im Umschlag befand sich ein Hochglanzfoto der Braut beim Sex mit dem
Trauzeugen.
Der Bräutigam war misstrauisch geworden und hatte einen Detektiv beauftragt,
die beiden zu beschatten.
So stand er also eine Weile da und betrachtete die Reaktionen der Gäste.
Dann wandte er sich zu seiner Braut und seinem Trauzeugen mit der
Bemerkung:
“F… you!”
Dann wandet er sich an die Gäste mit der Bemerkung:
“Ich bin raus aus der Geschichte”, denn er hatte am Morgen als Erstes die Trauung annulieren lassen.
Während fast jeder die Hochzeit hätte platzen lassen nachdem er von der
Affäre Kenntnis bekommen hätte spielte dieser Mann die Geschichte weiter
mit als ob nichts passiert wäre.
Seine Rache – die Familie der Braut die Party für über 300 Personen für
über 32.000 $ ausrichten lassen und zusätzlich den Ruf der Braut und des
Trauzeugen zu ruinieren.
Das ist doch mal ein abgefahrener Racheplan, und eine krasse Umsetzung, oder? Weiss nicht, ob ich in einer solchen Situation nicht im Vorfeld alles abgeblasen hätte..
Entnommen aus:
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
Quelle: http://lemming.name/?p=307Ich weiß, das ist etwas auf die Schnelle gerechnet und daher sicher nicht völlig korrekt, haut aber hin: Eine SMS habe ich mit 4kb veranschlagt, macht bei 1024kb (also einem Megabyte) 256 SMS Nachrichten à 20 Cent (51,20 Euro), das 1024-fache davon (ein Gigabyte) macht 52.428,80 Euro.
Automobili Lamborghini eröffnete gestern seinen neuesten Händlerbetrieb, das Lamborghini Centro in Mailand. Die Feier wurde begleitet von Stephan Winkelmann, dem Präsidenten und CEO von Automobili Lamborghini S.p.A.
Die Eigentümer des neuen Showrooms, die Familie Conforti (Touring Auto), betreiben bereits den Lamborghini-Betrieb in Padua und wurden aufgrund ihrer großen Erfahrung mit Luxus-Automobilen und ihrer Professionalität als Partner für die wichtige Region Mailand ausgewählt.
Das Lamborghini Centro Milano überrascht durch seine futuristische Gestaltung, ein Werk des Architekturstudios Dante O. Benini & Partners. Die Fassade des Gebäudes ist inspiriert von der Frontpartie des Lamborghini Gallardo und macht damit einen nachhaltigen Eindruck.
Sehr zur Freude der Fans der Supersportwagenmarke aus Sant’Agata zeigt der neue Betrieb die komplette Palette von Lamborghini aus den Baureihen Gallardo und Murciélago, einschließlich des neuen Gallardo LP 570-4 Superleggera. Mit einem Gewicht von nur 1.340 Kilogramm – dank der zahlreichen Kohlefaser-Bauteile – setzt der Superleggera einen neuen Maßstab im Segment der Supersportwagen.
Die Eröffnung des Lamborghini Centro Milano ist ein weiterer Baustein in der Strategie zur Stärkung des Vertriebsnetzes von Lamborghini. Italien hat als Heimatmarkt der Marke eine hohe Bedeutung und zählt nach wie vor zu den stärksten Märkten von Lamborghini.
Die Zahl der Lamborghini Stützpunkte in Italien ist auf inzwischen neun angewachsen: Neben Mailand zählen dazu Bergamo, Padua, Bologna, Florenz, Rom, Bari und Pescara. Insgesamt hat Lamborghini 124 Händlerbetriebe in 45 Ländern weltweit.
Vor der offiziellen Eröffnung rollte ein Konvoi von Lamborghini Supersportwagen durch das Zentrum von Mailand. Nach einer Pressekonferenz wurden die Gäste mit einem Cocktail und einer Show der aktuellen Modelle begrüßt.
Bei der Pressekonferenz kündigte Stephan Winkelmann, Präsident and CEO von Automobili Lamborghini S.p.A., die Fertigstellung des neuen Advanced Composites Research Center (ACRC) in Sant’Agata Bolognese an. Die Forschung im ACRC und ihre Ergebnisse bringen Lamborghini in die weltweite Führungsrolle im Einsatz der Kohlefasertechnologie und bedeuten einen großen Schritt nach vorne gegenüber der bisher eingesetzten Methoden und Technologien.
Mit der Erfindung einer innovativen Technologie ist den Spezialisten im Lamborghini ACRC bereits ein klarer Durchbruch gelungen – sie haben einen innovativen Prozess entwickelt, der die Vorteile der bisherigen Methoden verbindet: Dank dem mehrfach patentierten „RTM light“-Verfahren kann Lamborghini unter geringem Druck und bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen CFK-Teile mit höchster Qualität, Präzision und Oberflächengüte herstellen. Höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit, geringere Kosten und eine sehr einfache Werkzeugausstattung sind weitere Vorteile.
„Der konsequente Ausbau der CFK-Technologie ist ein entscheidendes Element unserer Strategie“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident und CEO der Automobili Lamborghini S.p.A. „Grundlegender Parameter für Supersportwagen ist und bleibt das Leistungsgewicht. Da eine weitere Steigerung der Leistung aufgrund der Emissionen limitiert ist, wird die Reduktion des Gewichts zum zentralen Thema. Durch den weit reichenden Einsatz von Kohlefaser auch in der Fahrzeugstruktur wird Lamborghini zur Avantgarde gehören. Die wahre Kompetenz liegt dabei im richtigen Einsatz der jeweiligen Technologien und Materialien, um zu perfekten technischen und ökonomischen Ergebnissen zu gelangen. Das ist die Aufgabe unseres neuen Entwicklungszentrums.“
Quelle:Automobili Lamborghini Holding S.p.A.
Heute ist es soweit, heute gehen wir mit unserem neuen Design online.
Unsere Website www.lets.look.in erstrahlt jetzt in neuem Look und ist zudem noch wesentlich übersichtlicher gestaltet, als bisher. Ebenso hat der Onlineshop ein Facelifting erhalten, welches sich zwar nur gering im Aussehen wiederspiegelt, aber dafür wurde das Backoffice komplett überarbeitet. Bestellungen und Anfragen können jetzt noch schneller bearbeitet werden.
Der Bereich Partnerprogramm wurde komplett geändert, statt wie bisher alle Informationen online anzuzeigen haben wir uns entschlossen, ein umfangreiches Informationspaket zum Download anzubieten. Dieses kann dann jeder runterladen und ganz in Ruhe sich ansehen.
Heute war es wieder einmal soweit, ich wurde im Bus kontrolliert, ob ich auch eine ordnungsgemäß abgestempelte Fahrkarte besitze.
Nun stelle ich mir die Frage, ob die Ausgaben, um Kontrolleure zu beschäftigen nicht den Nutzen übersteigen.
Mal eine einfache Rechnung:
Ein Kontrolleur kostet, wenn er ,sagen wir 1000,- Euro im Monat verdient, (was ja extrem wenig wäre), ungefähr mit Lohnnebenkosten und allem dazu ca. 2500,- Euro im Monat. Das sind 30.000 Euro im Jahr. Dazu kommt noch Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc…
Kontrolleure tauchen immer zu zweit im Bus auf, damit verdoppeln sich also die jährlichen Kosten auf 60.000 Euro. Angenommen sie arbeiten 240 Tage im Jahr (Kein Wochenende, und Jahresurlaub), dann macht das pro Tag eine Summe von 250 Euro.
Bei einem Fahrpreis von 62 Cent pro Passagier müßten die Kontrolleure jeden Tag mehr als 400 Passagiere ohne Fahrschein erwischen, damit die Lohnkosten gedeckt sind.
Nun könnte man natürlich sagen, die erwischten Passagiere müssen ja eine Strafe zahlen, dadurch würden sich die Lohnkosten rechnen. Richtig, aber auch falsch, den Ziel der Kontrollen ist es ja, weniger, oder besser noch, keine Passagiere ohne Fahrschein zu haben. Aber je weniger Strafen verteilt werden, desto weniger Geld kommt rein.
Man könnte also sagen, Ziel der Kontrolleure sei es, mehr zu Kosten, als einzubringen…
Rechnen sich da Kontrolleure im Bus?
Wenn Schnecken an Schnecken schlecken,
merken Schnecken mit Schrecken,
daß Schnecken nicht schmecken…
Eine tickende Zeitbombe wurde in Bozen Süd entdeckt: Tausende Tonnen hochgiftiger Müll.
Insgesamt 8500 Tonnen hochgiftiges Material lagern auf dem Gelände des Müllverbrennungsofens in Bozen Süd - genau dort, wo die neue Müllverbrennungsanlage entstehen soll.
„Das Material muss sofort entsorgt werden. Ansonsten droht Gefahr für die Bevölkerung, zum Beispiel durch Verschmutzung des Trinkwassers“, betonte Landeshauptmann Luis Durnwalder heute nach der Montagssitzung der Landesregierung.
Er selbst habe erst heute von dem gefährlichen Material in Bozen Süd erfahren, so Durnwalder aufgebracht. Doch vermutlich liege der giftige Müll schon seit rund 50 Jahren dort.
„Früher gab es keine Regelungen, deshalb haben Gemeinden und Industriebetriebe ihren Müll ziemlich wahllos entsorgt“, erklärte der Landeshauptmann. Bei den giftigen Stoffen handelt es sich vor allem um Schlacken aus den Aluminium-Werken.
Das giftige Material muss für die Entsorgung nach Deutschland gebracht werden. „Das kostet uns rund 4,5 Millionen Euro kosten“, so Durnwalder. Der Abtransport solle so schnell wie möglich erfolgen.
In der Zwischenzeit wurden auch die Rechtsämter des Landes konsultiert: So soll festgestellt werden, ob die Techniker oder Projektanten der neuen Müllverbrennungsanlage über die tickende Zeitbombe Bescheid wussten.
Auswirkungen hat diese auch auf den neuen Müllverbrennungsofen: Dessen Bau verzögert sich. Er kann frühenstens nach der Sanierung der Grundfläche verwirklicht werden.
Europaweite Unterschriftenaktion zum Grundeinkommen gestartet
Am 17. Juni 2010, an dem Tag, an dem der Europäische Rat in Brüssel tagt, starteten die Netzwerke Grundeinkommen Deutschland, Österreich und Schweiz sowie Attac Deutschland, AG Genug für Alle, und Attac Inhaltsgruppe Grundeinkommen Österreich eine Europäische Initiative zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bewohner/innen Europas, welches jeder und jedem die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll.
Der erste Schritt besteht in der Sammlung von Unterstützererklärungen der Bürger/innen Europas für ein Grundeinkommen auf den Websites der o. g. nationalen Grundeinkommens-Netzwerke und deren Zählung auf der Website der Europäischen Initiative http://www.basicincomeinitiative.eu .
Ein zweiter Schritt könnte in Form einer EU-Bürgerinitiative erfolgen, zu deren Unterzeichnung dann die Bürger/innen der EU gebeten werden.
Der 17.Juni 2010 ist bewusst als Tag des Starts der Initiative gewählt worden, weil an diesem Tag der Europäische Rat in Brüssel auch die Ziele der Bekämpfung der Armut in Europa bis 2020 diskutiert und beschließt. Dies ist ein wichtiges Ereignis im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung.
Die vollständige Presseerklärung des “Netzwerk Grundeinkommen” finden Sie unter
http://www.grundeinkommen.de/17/06/2010/pressemitteilung-der-europaeischen-initiative-fuer-ein-bedingungsloses-grundeinkommen.html
Der kleine plappernde Kaplan klebt poppige peppige Popplakate an die klappernde Kapellwand.
Ich war mit meiner Frau, und meinem Schwager unterwegs. Meine Frau stellte fest, daß Sie keine Zigaretten hat, und wollte welche kaufen. Da wir aber kein Geld mit hatten, war das so ohne weiteres nicht möglich. Aber, kein Problem, dachte ich. Wir hatten im Kofferraum noch zwei leere Pfandkisten. Also sind wir zu Interspar in Bozen gefahren, um dort die Kisten abzugeben, und entsprechend mit dem Pfand Zigaretten zu kaufen. Soweit die Planung….
Also die Kisten in den Rückgabe-Automaten, den Pfandbon genommen und zur Kasse, damit ich den Bon in Geld tauschen kann. Freundlich, aber bestimmt, erklärt uns die Kassiererin, es wäre nicht möglich, einen Pfandbon in Geld einzulösen, man könne den Betrag lediglich vom Einkauf abziehen. Aber wir könnten uns ja an den Informationsschalter wenden. Dort die gleiche Aussage, wir müssten was kaufen, weil Bargeld gibt es nicht. Wir haben dann auch genau für den Bertrag ein wenig gekauft, die Kassiererin hat den Bon abgezogen, und wir waren fertig.
Nun hatten wir zwar Käse und Milch, aber keine Zigaretten.
Man muß sich das mal auch der Sicht einer Firma ansehen. Ich liefer ein Produkt, in unserem Fall Pfandkisten, und der Käufer bezahlt mich nicht in Bargeld, sondern in Produkten seiner Firma. Was passiert jetzt, wenn ich dort einkaufe, und an der Kasse versuche, die eingekauften Sachen mit dem Gegenwert in Form von Schokoladentafeln aus meiner Firma zu bezahlen? Warum geht das nicht?
Liebe Firma ASPIAG, als Betreiber des Interspar Bozen, um Antwort wird gebeten.
Stellen Sie sich vor:
Sie haben den Hauptpreis bei einem Wettbewerb gewonnen.
Der Gewinn:
Eine Bank stellt Ihnen jeden Morgen 86.400,- EUR auf einem bestimmten Konto zur Verfügung.
Jedoch ist dies an zwei Regeln geknüpft.
Nr. 1:
Jeder Cent, den Sie im Laufe eines Tages nicht ausgegeben haben, wird Ihnen weggenommen.
Sie dürfen das Geld nicht auf ein anderes Konto überweisen, Sie dürfen es nur ausgeben, aber jeden Morgen liegen auf diesem Konto wieder 86.400,- EUR für Sie für den aktuellen Tag bereit.
Nr. 2:
Die Bank kann jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Vorwarnung beenden. Sie kann das Konto schließen und Sie werden nie wieder ein neues Konto bei dieser Bank bekommen.
Was würden Sie tun?
Vermutlich würden Sie versuchen, jeden einzelnen Euro auf den Kopf zu hauen. Richtig?
Dann lassen Sie sich eines sagen: Dieses Spiel ist Realität
Jeder von uns hat so eine wundervolle Bank, aber viele von uns sehen sie leider nicht.
Diese wundervolle Bank nennt sich: Unser Leben
Die Währung: Zeit
Jeden Morgen bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für einen Tag geschenkt.
Wenn wir am Abend einschlafen, dann wird uns die übrige Zeit aber leider nicht gutgeschrieben.
Was wir an diesem Tag nicht erlebt haben, können wir uns nicht wiederholen. Diese Zeit ist einfach weg.
Aber jeden Morgen beginnt das Spiel erneut.
Das Konto füllt sich neu, aber … die Bank kann das Konto jederzeit auflösen. Und das sofort - ohne Vorwarnung.
Was machen Sie mit Ihren täglichen 86.400 Sekunden?
Sind die 86.000 Sekunden oder 1.440 Minuten oder 24 Stunden nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Geld?
Egal in welcher Währung.
Besonders in diesen Tagen sollten wir alle intensiver darüber nachdenken …
Ich suche schon lange eine Möglichkeit, eine 1:1 Kopie meiner Festplatte zu spiegeln. Aber alle Programme, die ich bisher getestet habe, waren zu teuer oder zu umständlich.
Bis heute, denn ich bin über eine Freeware gestolpert, nennt sich “shadowcopy“, die es in sich hat.
Ohne daß man sich sorgen machen muß, ob man eine Live-CD braucht, o.ä. kann man mit “shadowcopy” komplette Betriebssysteme kopieren. Einfach installieren, starten, die Verzeichnisse oder Festplatten angeben, und auf Copy drücken. Und dann wird gnadenlos kopiert, egal, ob die Dateien gesperrt sind, Only-read-Modus haben, versteckt sind, oder von Windows gerade in Gebrauch. “Shadowcopy” macht sogar vor dem virtuellen Speicherplatz und der Registry nciht halt. Einfach gnadenloses Kopieren.
Und es ist Freeware. Das ist natürlich auch nicht schlecht.
Einziger Nachteil, es ist nur in English erhältlich, aber da es sehr einfach aufgebaut ist, sollte das auch für die meisten Nutzer nicht das Problem sein.
Aus: Telefonart.de
1. Hole Dir die Einwilligung Deines Gesprächspartners! Deine größte Angst ist zu stören? Frage einfach: Guten Tag Herr Müller, mein Name ist Andrea Jülichs von TelefonArt. Haben Sie einen Augenblick Zeit für mich? Oder: Ich höre Geräusche im Hintergrund, wann ist ein günstiger Augenblick Sie nochmals anzurufen? Ist es besser, wenn ich in ein paar Minuten nochmals anrufe?
Du erzielst damit zwei Resultate: Einerseits signalisierst Du dem Gesprächspartner Respekt, weil Du nicht ungefragt voraussetzt, dass er mit Dir sprechen möchte. Andererseits verringert sich Deine größte Angst, wenn Du ein Einverständnis für das Gespräch erhälst. Der Fortgang des Gesprächs wird für beide Parteien positiv gestimmt.
2. Thematisiere Deine Ängste! Sage zum Beispiel: Frau Schulte, ich bin verunsichert wegen…
oder: Ich benötige ihre Hilfe! Bitte helfen Sie mir bei… Ich habe wenig Übung und bitte um Ihre Geduld…
In den meisten Fällen sind Menschen bereit, bei einer solchen oder ähnlichen Formulierung geduldig zu sein und den Anrufer zu unterstützen.
3. Kläre den Zeitbedarf! Herr Meier, bitte schenken Sie mir 3 Minuten Ihrer Zeit! Oder: Herr Meier, ich weiß, dass ich zum wiederholten Mal anrufe, ich benötige 2 Minuten – ist das in Ordnung?
Wichtig ist hierbei allerdings, dass Du Dich tatsächlich an die geschätzte Zeit hälst. Der Gesprächspartner kann der Störung zustimmen und weiß genau, welche Zeit von ihm benötigt wird. Er wird sich weniger “überfallen” fühlen, sondern kann sich entscheiden. Dieser Aspekt ist enorm wichtig für schwierige Telefonate.
4. Tue es einfach! Die Phantasie reicht nicht aus, sich alle negativen Szenarien und Reaktionen ausmalen zu können. Manchmal muss man einfach anfangen, bevor im Kopf eine endlose Schleife von möglichen Schwierigkeiten, die beim Telefonat passieren können, auftaucht. Eine Möglichkeit ist die zeitliche Begrenzung: Gib Dir eine definierte Bedenkzeit vor einem Gespräch (max. 5 Minuten).
5. Keine Ahnung? Gib es zu! Wenn Du eine Frage nicht beantworten kannst, könntest Du zum Beispiel sagen: Ich kann Ihnen darüber jetzt keine Auskunft geben. Gern finde ich das für Sie heraus. Wann kann ich Sie nochmal anrufen?
Wenn Du dann auch noch zuverlässig die Information in der versprochenen Zeitspanne übermittelst, hast Du das Vertrauensverhältnis durch die gezeigte Zuverlässigkeit noch verbessert.
6. Kundenreklamationen sind eine Chance! Wie in allen Beziehungen beweisen sich auch Beziehungen zwischen Kunde und Verkäufer in einer Krise. Wenn ein Kunde eine Reklamation oder Beschwerde hat, werte es als positives Zeichen, dass er sich die Mühe macht, sich zu melden. Die Mehrheit der Kunden tut dies nicht, sondern sucht sich einen andern Anbieter.
Du besitzt damit einen zuverlässigen Hinweis, wo Service oder Qualität verbessert werden können. Wenn der Kunde zu seiner Zufriedenheit eine Nachbesserung erhält, wird er um so treuer – und freundlicher – sein.
7. Kläre vorab die Verantwortlichkeit des Ansprechpartners! Lass Dir von Deinem Ansprechpartner oder einer entsprechend vorgeschalteten Stelle dessen Verantwortlichkeit bestätigen. Es ist schnell passiert, dass Du Dein Anliegen schilderst und dann doch weiterverbunden werden musst. Ein Stichwort genügt häufig, um die Zuständigkeit zu erfragen.
8. Stelle immer nur eine Frage! Wenn Du mehrere (vielleicht noch verschachtelte) Fragen zur selben Zeit stellst, beantwortet der Gesprächspartner häufig trotzdem nur eine Frage – nur hast Du dann keine Kontrolle, welche. Stelle kurze präzise Fragen. Je einfacher und verständlicher ein Gespräch verläuft, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide Seiten zum Schluss dasselbe Verständnis haben.
9. Stelle keine Suggestivfragen! Sie erzeugen beim Gegenüber Widerstand und Ablehnung. Suggestivfragen wie zum Beispiel: Sie sind doch sicher auch der Meinung, dass…? haben einen stark manipulativen Charakter, denn sie lassen eigentlich keinen Spielraum für eine eigene Antwort.
10. Lege Sprechpausen ein! Schweigen ist Gold. Schweige, nachdem Du eine Frage gestellt hast! Unterdrücke das Gefühl, etwas zu sagen, wenn der Ansprechpartner oder Kunde nicht gleich antwortet.
Es ist möglich, dass Dein Gesprächspartner einige Augenblicke über die entsprechende Situation nachdenkt, bevor er antwortet. Du bekommst die Chance, kurz inne zu halten und Dich zu sammeln. Du kannst in Ruhe Notizen machen und hast die Möglichkeit, Dich auf die Antwort zu konzentrieren.
Wir wissen, dass die Angst am Telefon für viele eine wichtige Rolle spielt. Deshalb haben wir diesem Thema auch eine eigene Kategorie gewidmet und werden hier weitere Tipps veröffentlichen.
Verdammt, eigentlich wollte ich gemütlich vor meinem Fernseher sitzen, und an meinem Weinglas nippen, aber es ist unmöglich, den der Fluglärm vom nahegelegenen Airport ist gigantisch. Es sind zwar nachts keine Flugzeuge unterwegs, denn der Airport hier in Bozen ist zu klein für Nachtbetrieb, aber dafür übt seit zwei Stunden ein Hubschrauber der Carabinieri Landeanflüge. Kann man sowas nicht früher machen, es wird jawohl früh genug dunkel. Aber nein, da wird gewartet, bis es Mitternacht ist, und die arbeitende Bevölkerung schläft. Oder eben auch nicht…
hier geht es zum Bullshit-Generator
Eine Kostprobe:
Geht man in der Analyse davon aus, dass die zielbewusst riskante Hybridisierung abgeleitet interimistisch jeder Kritik standhält, ist es sicher nicht opportun, dass die betrieblich lokale Kritik inkompetent verunstaltet jede Aussagen negiert, je nachdem, ob die Globalisierung neu ruhend gegen die allgemeine Wirtschaftssituation ankämpft.
Ein junger Bozner hat in der Nacht auf Montag eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen, nachdem ihn Polizeibeamte nach 22 Uhr in der Leonardo-da-Vinci-Straße mit einer Flasche Bier angetroffen hatten.
Der Bozner wurde darüber aufgeklärt, dass seit Juni eine neue Verordnung in Kraft ist, die es verbietet, zwischen 22 Uhr und 6 Uhr vor den Lokalen Getränke aus Gläsern bzw. Flaschen zu konsumieren, außer man befindet sich unmittelbarer Nähe (fünf Meter) des Gastlokals oder nutzt dessen Tische.
Mit der neuen Regelung soll vermieden werden, dass Gläser und Flaschen überall im Stadtzentrum wahllos abgestellt bzw. zerschlagen werden.
Die Regelung gilt für das gesamte Bozner Stadtzentrum von der Südtiroler Straße im Süden über die Rittner Straße im Osten, die Sparkassen-Straße im Westen und die Streitergasse im Norden.
Am Wochenende ist im Martelltal bei der Zufall-Hütte ein Braunbär gesichtet worden. Auch ein von einem Bären gerissenes Schaf wurde entdeckt. Es handelt sich in beiden Fällen wahrscheinlich um dasselbe Tier.
In regelmäßigen Abständen schaut Meister Petz im Martelltal vorbei. Vor rund zehn Tagen wurden Tatzenabdrücke bei den Marteller Vorhöfen entdeckt, vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein Schaf von einem Braunbären unweit des Gasthofes „Waldheim“ gerissen worden. Entdeckt worden ist das tote Tier am Sonntag.
Die Riss-Spuren wiesen von vornherein auf einen Bären hin, wie Andreas Jäger von der Alminteressentschaft Saug und der Marteller Vizebürgermeister Sepp Maschler gegenüber der Tageszeitung „Dolomiten“ sagen.
Doch es gibt noch weitere Spuren, welche der Bär hinterlassen hat. Am Samstag haben einige Gäste und der Wirt der Zufall-Hütte am Talschluss große Augen gemacht, als sie in der Nähe der Hütte einen Bären ausmachten.
Die Marteller Bauern sowie Bürgermeister Georg Altstätter warnen vor Panikmache. Derzeit sei über das Verbleiben des Tieres nichts bekannt und man stehe mit dem Nationalpark Stilfser Joch in engem Kontakt, sagen sie.
„Wir sind über die Spuren bei den Vorhöfen schnell informiert worden“, ergänzt Altstätter.
Jäger und Maschler hoffen, dass der Bär bereits weitergezogen ist, z. B. in Richtung Ulten. Sollte dem nicht so sein, werden die Schafbauern auf der Hut sein müssen.
In wenigen Wochen werden hunderte von Schafen zu den Sommerweiden getrieben, dorthin, wo sich auch der Bär aufgehalten hat.
Von Seiten des Nationalparkes Stilfser Joch ist der Bärenriss bestätigt worden und bereits aktenkundig, nicht zuletzt auch wegen allfälliger Schadenersatzzahlungen.
Genauere Einzelheiten zum Übeltäter gebe es derzeit aber noch nicht, erklärt der Marteller Parkstationsleiter Johann Oberdörfer. Erst müsste wissenschaftlich ausgewertet werden, bevor definitiv gesagt werden könne, ob es sich z. B. um ein weibliches oder männliches Tier handle oder wie alt es sei, sagt er.
Der Leiter des Nationalpark-Außenamtes in Glurns, Hanspeter Gunsch, bestätigt dies. „Es sind Haarbüschel gesammelt und an ein Labor gesandt worden“, sagt er.
Vermutlich handle es sich aber um ein Männchen, welches aus dem Bärenansiedlungsprojekt im Trentino stamme.
Es handle sich um das erste Auftreten eines Bären im heurigen Jahr, erklärt der Außenamtsleiter und ergänzt, dass etwa im Vorjahr überhaupt kein Bär im Park aufgetaucht sei. „Den allerersten Fall eines Bären, welcher aus dem Trentino stammte, hatten wir im Jahr 2005“, sagt Gunsch.
Die Nationalparkverantwortlichen wollen nun abwarten, wie sich der Bär verhält, sollte er sich überhaupt noch im Parkgebiet aufhalten. „Das gilt natürlich vor allem gegenüber den Schafen“, sagt Hanspeter Gunsch.
Ganz allgemein bestehe etwa die Möglichkeit, den Bären mit einem Sender auszustatten, um über seinen Aufenthaltsort informiert zu sein. Dies muss mit dem Umweltministerium abgesprochen werden.
“Wie ist die richtige Vorgehensweise in der Telefonakquise, wenn die Dienstleistung, die man als Verkäufer anbietet, so “gewöhnlich” ist, dass man keinen USP herausstellen kann? Wie kann man sich trotzdem vom Wettbewerb abheben?”
Ich möchte Euch hier mal eine Seite vorstellen, die ich sehr nett finde.
“Belauscht.de ist das Ohr zu Deutschland.
Egal ob witzig, weise, skurril oder bewegend - Hauptsache authentisch.”
Ein kleiner Ausschnitt:
Kiel. Im Bus der Linie 42.
Ein Junges Mädchen (vielleicht Anfang 20) mit recht tiefem und üppigem Dekollté blickt aus dem Fenster in die strahlende Sonne und scheint ein wenig träumerisch zu sein. Plötzlich reckt sie die Brust gen Fenster und sagt, für die Umsitzenden doch recht deutlich hörbar:
“Nun werdet mal schön braun, meine zwei Süßen…”
Ringsum setzt leises Gekicher ein und das Mädchen bekommt einen hochroten Kopf.
belauscht in Kiel von Roxy
Der wichtigste Link überhaupt: www.lets.look.in
Wenn Ihr einen nebenverdienst braucht, oder Euch selbstständig machen wollt, schaut mal dort, was es dort so gibt
Was sollte der erste Beitrag wohl anderes enthalten, als das legendere:
“Hello World”
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